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Brandon Nakashima

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    Brandon Nakashima: Der ruhige Stratege aus San Diego

    Brandon Nakashima wurde am 3. August 2001 in San Diego, Kalifornien, geboren und lebt bis heute in seiner Heimatstadt. Seine Mutter wuchs bis zu ihrem fünften Lebensjahr in Vietnam auf, bevor die Familie nach Kalifornien auswanderte, sein Vater hat japanische Wurzeln und wurde bereits in den USA geboren. Mit seinem Großvater griff Nakashima im Alter von drei Jahren erstmals zum Schläger, ehe er sich über Jahre hinweg still und unaufgeregt nach oben arbeitete. Der 1,88 Meter große Rechtshänder mit beidhändiger Rückhand gilt bis heute als einer der bodenständigsten Profis der Tour.

    Vom Junioren-Überflieger zum Studenten in Virginia: Nakashimas Weg an die Spitze

    Schon im Nachwuchsbereich gehörte Nakashima zur Weltspitze: Im Oktober 2018 gewann er die ITF Junior Masters gegen den damaligen Top-Junior Tseng Chun-hsin, zwei Monate später stand er auf Rang drei der ITF-Junioren-Weltrangliste. 2019 erreichte er bei den US Open das Halbfinale im Junioren-Einzel – seine letzte Saison im Nachwuchsbereich. Im Alter von 17 Jahren schrieb sich Nakashima an der University of Virginia ein, spielte dort ein Jahr College-Tennis und wurde 2019 zum ACC Freshman of the Year gewählt. Parallel sammelte er ab 2018 erste Erfahrung auf der drittklassigen ITF Tour, ehe er das Studium nach nur einem Jahr für die Profikarriere an den Nagel hängte.

    Ruhig, konstant, effektiv: der Spielstil von Brandon Nakashima

    Nakashima gilt als einer der kühlsten Köpfe im Herrentennis: Statt große Emotionen zu zeigen, lässt der Amerikaner lieber sein vielseitiges Spiel sprechen. Basis dafür sind ein starker Aufschlag und eine ebenso zuverlässige Return-Qualität, dazu eine kraftvolle beidhändige Rückhand, die immer wieder mit den Schlägen eines Jimmy Connors verglichen wird. Sein großes Vorbild ist Roger Federer, auf dem Platz orientiert er sich nach eigener Aussage aber eher am fokussierten, detailverliebten Auftreten von Novak Djokovic , mit dem er 2020 gemeinsam trainierte. Anstatt auf spektakuläre Winner zu setzen, gewinnt Nakashima seine Punkte meist über Geduld, saubere Beinarbeit und die Fähigkeit, auch in engen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

    Titel, Rückschlag und Comeback: Nakashimas bisherige Profikarriere

    2022 gewann Nakashima in seiner Heimatstadt beim San Diego Open seinen bislang einzigen ATP-Titel im Einzel mit einem Finalsieg gegen Marcos Giron. Im selben Jahr setzte er in Mailand bei den Next Gen ATP Finals noch eins drauf und holte sich den Titel ohne Satzverlust. Ein Knieproblem warf ihn 2023 zurück bis auf Rang 151 der Weltrangliste – über konsequente Aufbauarbeit auf der Challenger Tour kämpfte er sich Schritt für Schritt zurück. 2024 knackte er mit dem Einzug in die zweite Woche der US Open, wo er unter anderem Holger Rune, Arthur Cazaux und Lorenzo Musetti bezwang, wieder die Top 30 der Weltrangliste und bestätigte damit sein Comeback nach der Verletzungspause eindrucksvoll.

    Karriere-Bestjahr 2026: Finals in Brisbane und Montreal, Dämpfer bei den US Open

    Die Saison 2026 ist bislang die erfolgreichste in Nakashimas Karriere. Den Auftakt machte das Finale beim Brisbane International, das er gegen Daniil Medvedev abgeben musste. Bei den Queen's Club Championships in London bezwang er im Viertelfinale die Setzlisten-Nummer eins Alex de Minaur, ehe im Halbfinale gegen Francisco Cerundolo Endstation war. Den bis dahin größten Erfolg seiner Karriere feierte er im August: Beim Canadian Open in Montreal erreichte er zum ersten Mal ein Masters-1000-Finale, das er knapp gegen Ben Shelton verlor, nur eine Woche vor seinem Halbfinaleinzug in Cincinnati. Mit diesen Ergebnissen kletterte Nakashima im Sommer 2026 bis auf Rang 16 der Weltrangliste – seine bislang beste Platzierung. Bei den US Open verpasste er als 16. Gesetzter dann allerdings die erhoffte tiefe Runde: Gegen seinen Landsmann Alex Michelsen war bereits in der zweiten Runde Schluss, trotz einer starken Sommerbilanz von zwölf Siegen bei drei Niederlagen im Vorfeld des Turniers.

    Brandon Nakashimas Ausrüstung: Schläger, Saiten, Schuhe & Bekleidung bei Tennis-Point

    Auch abseits des Courts hat sich Nakashima auf zwei feste Partner festgelegt: Yonex für Schläger, Saiten, Griffbänder und Taschen, FILA für Schuhe und Tennisbekleidung.

    Der Tennisschläger von Brandon Nakashima: Yonex VCORE 98

    Nakashima spielt mit dem Yonex VCORE 98, einem Rahmen mit 98 Quadratzoll Kopffläche, der auf spinfreudiges, kontrolliertes Spiel von der Grundlinie ausgelegt ist – für Nakashimas variables Grundlinienspiel und seinen druckvollen Aufschlag genau die richtige Mischung aus Präzision und Power. Wer etwas mehr Reserven bei Kopfgröße und Aufschlagpower sucht, findet in derselben Serie den großzügigeren VCORE 100, kontrollorientierte Spieler greifen eher zum kompakteren VCORE 95. Passend zum Schläger bietet Yonex auch das komplette Zubehör rund um den Rahmen: von Polyestersaiten der Poly-Tour-Familie über Overgrips der Super-Grap-Reihe bis hin zu Tennistaschen, in denen Profis ihr Equipment zum Court transportieren. Die komplette Auswahl an Yonex Tennisschlägern gibt es bei Tennis-Point, ebenso Yonex Tennissaiten und Yonex Tennistaschen.

    Tennisschuhe und Tennisbekleidung: Nakashima und FILA

    Seit März 2020 wird Nakashima von FILA ausgestattet und trägt die italienische Marke im Wettkampf von Kopf bis Fuß. Auf dem Platz setzt er auf FILA Tennisschuhe, die auf Stabilität und sicheren Halt bei schnellen Richtungswechseln ausgelegt sind, dazu kommen Shirts, Shorts und Jacken aus der aktuellen FILA Tennisbekleidung. Ergänzt wird das Ganze um unser komplettes Sortiment an Tennisschuhen für Herren und Tennisbekleidung für Herren.

    Schläger, Saiten, Schuhe und Tennisbekleidung, mit denen Brandon Nakashima gerade seine bislang erfolgreichste Saison spielt, bekommst du also alle in unserem Tennis-Onlineshop – zu fairen Preisen und mit unserem 100 Tage Geld-zurück-Versprechen. Entdecke jetzt die Brandon Nakashima Kollektion und hol dir ein Stück von seinem ruhigen, konstanten Spiel auf den eigenen Court!